Konifere – Ratgeber, Vergleich und Test 2019

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Conifer Consultants

Nadelbäume sind immergrüne Nadelbäume, die in unseren Parks und Gärten längst nicht mehr wegzudenken sind. Der Grund liegt in ihren positiven Eigenschaften: Sie sind robust, pflegeleicht und äußerst vielseitig. Nadelbäume sind nicht nur für Hecken interessant, sondern werden auch berücksichtigt Bodendecker oder Einzelpflanzen sehr beliebt. Wir geben Ihnen einige Tipps, die Ihnen bei der Auswahl helfen.

Was sind Nadelbäume?

In der Botanik bilden Nadelbäume den größten Pflanzenbestand unter den kahlen Pflanzen. Der Name weist darauf hin, dass diese Nadelbäume ihre Samen in den Zapfen und nicht in den Eierstöcken bilden. Nadelbäume existierten, bevor Dinosaurier das Land kolonisierten. Prähistorische Pflanzen haben einen geraden, holzigen Stamm und bilden ihre Blätter als nichtperforierende Nadeln. Die kegelförmige Fruchtbildung setzt erst wenige Jahre nach dem Pflanzen ein. Ihre Nadeln verlieren diese Nadel- nur ein paar Jahre. Die Ausnahme ist Lärche, die jedes Jahr ihre Nadeln wirft.

Was sind die Sorten?

Die Gärten Mitteleuropas werden von drei Nadelbaumarten dominiert. Wir geben Ihnen einen kurzen Überblick: Zypressen gehören zu den ältesten Pflanzengruppen und sind fast einheimisch in der Welt. In Europa vor allem die Baum des Lebens beliebt, auch Thuja genannt. Ein weiterer bekannter Vertreter ist Wacholder. Scheinzypressen sehr ähnliche Zypressen sind auf abgeflachten Ästen und kleineren Zapfen zu sehen. Pinaceae kommen am häufigsten auf der Nordhalbkugel vor. Dazu gehören Fichte, Zeder, Tanne, Lärche und Douglasie. Eine Besonderheit der Kiefernfamilie ist, dass sie nicht nur als Zierpflanzen, sondern auch zur Holzgewinnung verwendet werden. Die Eiben sind vor allem in Mitteleuropa sehr beliebt. Ihre verschiedenen Vertreter sind in vielen Parks anzutreffen. Wenn Eiben genommen werden müssen, um sicherzustellen, dass fast alle Sorten giftig sind. Sie sind nicht für Gärten geeignet, in denen kleine Kinder spielen.

Nadelbäume für die Hecke

Nadelbäume sind wegen der Dichte ihrer Nadelarbeit als Hecken sehr beliebt, da sie einen zuverlässigen Schutz gegen Wind, Straßenlärm oder sogar die neugierigen Augen der Nachbarn bieten. Neben den verschiedenen Zedersorten eignen sich besonders die Arten Scheinzypresse und Wacholder. Wer eine Hecke mietet, sollte auf den Pflanzenabstand achten: Die verschiedenen Nadelbaumarten können einen Durchmesser von bis zu zwei Metern erreichen. Dies sollte beim Anpflanzen von Jungpflanzen nicht vergessen werden.

die Nadel- als Musterpflanze

Einzelne Arten wie die Lebensbaumkugel, die Säulenscheibe und der Zapfenwachshalter können als Einzelpflanze im Garten attraktiv präsentiert werden. Mit ihren ausgewogenen Formen setzen sie Akzente in der Gartengestaltung und betonen den harmonischen Aspekt. Auch kleine Nadelbäume wie Zwergwacholder oder Fadenzypresse lassen sich wunderbar in Mülleimer pflanzen. Im Winter sollte jedoch eine Luftpolsterfolie oder Kokosmatte um den Topf gewickelt werden, um ein Einfrieren der Wurzeln zu verhindern.

Nadelbäume als Bodendecker

Einige Arten sind perfekt an die Bodenbedeckung angepasst, da sie flach auf dem Boden wachsen und ein sehr kompaktes Wachstum aufweisen. Dies sieht nicht nur attraktiv aus, sondern verhindert auch die Ausbreitung von Unkraut in den Beeten. Aus diesem Grund werden diese Nadelarten auch häufig zur Rechtfertigung der Gräber gewählt. Zu diesem Zweck können neben den verschiedenen Sorten von Kriechwacholder auch Teppichfilze und Zypressendraht verwendet werden.

Wie man Nadelbäume richtig pflanzt?

Die beste Pflanzzeit für junge Nadelbäume ist im Herbst, wenn die Sommerhitze abgeklungen ist und der zunehmende Regen die Wurzelbildung erleichtert. Optimal ist die Zeit von August bis Ende September. Ist dies nicht möglich, können die Frühlingsmonate vermieden werden. Nadelbäume bevorzugen einen sonnigen Standort. Vor dem Pflanzen sollte der Boden ausgegraben und mit gedüngtem Boden verbessert werden.

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Stefan - Autor ForTester.de

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