AGP-Grafikkarte – Ratgeber, Vergleich und Test 2020

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AGP-Grafikkartenhandbuch

Wer ist einer? AGP-Grafikkarte Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass es hier einige Vorteile gegenüber der PCI-Konkurrenz gibt. die AGP-Grafikkarte Der langsame PCI-Bustakt mit maximal 33 MHz muss nicht angepasst werden. Es arbeitet hier mit der Systemuhr und ist die Uhr des externen Prozessors. Heute sind es bei fast allen Prozessoren 66 MHz. Ein weiterer Vorteil ist, dass die AGP-Grafikkarte den Bus nicht mit SCSI-, Sound- und Netzwerkkarten gemeinsam nutzen sollte. AGP-Grafikkarten können den Chipsatz mit voller Bandbreite durchlaufen. Das Wort hier ist 4 Bytes auf 66 MHz oder 264 MB pro Sekunde. die PCI-Grafikkarte Selbst im schnellen Bus-Master-Modus kann nur eine PCI-Bus-Bandbreite von 40 MB pro Sekunde ermittelt werden. Das sind 132 MB pro Sekunde. Die ersten AGP-Grafikkarten, die auf einem externen 66-MHz-Prozessortakt basieren, waren etwa sechsmal schneller [264 MB pro Sekunde] als die PCI-Bus-Master-Grafikkarten. Ein weiterer Vorteil des AGP besteht natürlich darin, dass er Vorrang vor dem Zugriff auf den Prozessor und den Speicher in Bezug auf den PCI-Bus hat. es wird daher im Konfliktfall zuerst zugestellt.

Was ist mit der AGP Grafikkarte aufpassen?

AGP-Grafikkarten sind sehr beliebt und die ersten Grafikkarten arbeiteten mit der Systembus-Uhr. Bis Mitte 1998 waren die beiden AGP-Grafikkarten im Visier und sollten laut Spezifikation mit einer dualen Systemuhr am PC-Chipsatz-Dock ausgestattet sein. Die Bandbreite sollte dann mit 528 MB pro Sekunde doppelt so hoch sein. Dies erforderte dann jedoch die neuen Motherboards mit dem neuen Chipsatz. Außerdem musste das Gedächtnis hier natürlich schneller sein. In Zukunft bleiben es die 4x AGP-Grafikkarten, die sogar die einfache Bitrate von 1 GB pro Sekunde bewältigen sollten. Für aktuelle Grafikkarten gibt es unterschiedliche Schnittstellen. Die Verbindung der Karte mit dem Hauptplatine gemeint. Das hängt vom Alter des PCs und der verwendeten Schnittstelle ab. Mit den PCI-Slots wurden die Computer ausgestattet, was ein Jahr vor 1997 war. Dieser Typ ist nun die einzige Grafikkarte auf dem Markt der Gelegenheit. Möglicherweise wurde später ein AGP eingeführt, was einem beschleunigten grafischen Port entspricht. Es gibt verschiedene Versionen der Stromversorgung und Datenbeschleunigung. Version 3.5 war der neueste Entwicklungsstand und dies mit der 8fachen Beschleunigung. Diese Position wurde seit Mitte 2006 nicht mehr behauptet. Die alten PCs dieser Serie können auch heute noch mit neuen Grafikkarten ausgestattet werden, die allerdings etwas teurer sind als das aktuelle Design mit PCI-Express. Schnelle AGP-Karten können mit 3D-Beschleunigung im unteren Mittelfeld der Grafikkartenangebote punkten. Mittlerweile verfügen die aktuellen Modelle über PCI-Express-Steckplätze als Steckplätze und dies für moderne Grafikkarten. AMD-ATi bietet nach wie vor einen Radeon-Chip aus der HD4670-Serie an. Niedrige Detaillierungsgrade und Auflösungen sind zum Teil noch lesbar. Ältere und einige leistungsfähige PCs können erneut aktualisiert werden.

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Stefan - Autor ForTester.de

Hi, ich bin Stefan. Mein Team und ich haben ForTester.de für dich erstellt damit du eine schnelle und geeignete Wahl treffen kannst welche AGP-Grafikkarte-Produkte für dich am geeignetsten sind. Diese sind in unserer Vergleichstabelle übersichtlich gegliedert. In unserem AGP-Grafikkarte-Ratgeber findet jeder Interessent erste ausführliche Informationen.

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